Stromtarife.com

Warum Stromtarife.com?

  • 930 Stromanbieter und über 9000 Stromtarife im Vergleich

  • Unabhängig, einfach und kostenlos

  • Sofortiger Onlinewechsel möglich!

  • TÜV zertifizierter Stromrechner vom mehrmaligen Testsieger

  • immer die aktuellsten Tarife

Strompreise


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Wo sind die Strompreise am günstigsten?
 
Es gibt deutschlandweit 900 Stromanbieter mit insgesamt 9000 unterschiedlichen Stromtarifen und Preisen. Jedes Jahr kommen unzählige neue und kleine Stromversorger hinzu, die wiederrum neue Kosten für die Bereitstellung ihrer Energie verlangen. Somit ist es schwierig zu sagen, wo die Strompreise am günstigsten sind. Gerade für Anfänger ist es kompliziert, unter all den Stromversorgern Ihren passenden heraus zu finden.
 
Die Strompreise an sich, sind bei den sogenannten „Billigstromanbietern“ am günstigsten. Doch es gibt auch andere lokale und regionale Großanbieter, die durch attraktive Strompreise und Tarife glänzen. Mit Hilfe unseres TÜV-geprüften Stromrechners, ist es leicht und schnell den Stromversorger herauszufinden, der verfügbar und geeignet ist.
 
Oftmals ist es von Vorteil seinen Anbieter zu überprüfen und mit anderen Versorgern zu vergleichen. Gegeben falls ist ein Wechsel zu einem strompreisgünstigeren Anbieter, der auch über unseren Stromrechner erfolgen kann, unumgänglich um Strom zu sparen. Ein wichtiger Punkt für die Wahl seines Anbieters ist die Preisgarantie, die viele Konzerne anbieten. Laufzeiten, Kündigungsfristen sollten ebenso beachtet werden, wie das im Falle einer Preissteigerung nützliche Sonderkündigungsrecht. Vertragslaufzeiten sollten nicht länger als 12 Monate gewählt werden, denn es gilt je kürzer die Vertragsbindung, umso flexibler bleibt man als Verbraucher.
Ein tatsächlicher Wechsel erfolgt einfach, schnell und ohne Risiko.

Wie ermittelt man die Strompreise?
 
Es macht für jeden Verbraucher Sinn seinen eigentlichen Stromverbrauch und somit seinen Strompreis zu ermitteln. Im Internet gibt es zahlreiche spezielle Stromverbrauchsrechner, die Vergleiche und Berechnungen unkompliziert gestalten.
 
Der eigentliche Sinn von Stromrechnern besteht darin, den Verbraucher im Durcheinander von Preisen und Tarifen, der unterschiedlichsten Anbieter zu helfen und einen Überblick zu verschaffen.Die Benutzung dieser Einsparmöglichkeit zeichnet sich durch einen geringen Zeit-Aufwands-Faktor aus sowie durch eine einfache Bedienung.
 
Es werden alle aktuellen Daten von Stromanbietern und deren Tarife ein gepflegt. Mit bestimmen Suchfunktionen und individuellen Kriterien ist es so möglich, einfach und schnell den passenden und verfügbaren Anbieter für sich selbst heraus zu finden. Der ungefähre jährliche Verbrauch (gemessen in Kilowattstunden) und die eigene Postleitzahl sind die einzigen Angaben, die der Stromrechner brauch um die Preise und Tarife herauszufinden.
 
Der Verbrauch ist deshalb so wichtig, da die Stromanbieter ihre Preise hauptsächlich für die Größe der Haushalte gestaffelt haben und sich somit für jeden Typ andere Kosten ergeben.Mehr Angaben sind für einen objektiven Strompreisvergleich nicht von Nöten. Es wird gewährleistet, dass keine Beeinträchtigung persönlicher und privater Daten entsteht.Nach der Berechnung erfolgt nicht nur eine Übersicht der Anbietern mit ihren jeweiligen Tarifen, sondern es wird zusätzlich angezeigt, wie viel Geld man jeweils zum Grundtarif der lokalen Grundversorgern einsparen kann-.Filtersuchoptionen optimieren das Suchergebnis zusätzlich; individuell Uninteressantes kann weggelassen und persönlich wichtiges, wie das Bezahlen per Vorkasse kann angezeigt werden.
 
Ein guter Stromrechner verfügt außerdem über die Option, direkt im Anschluss die Formulare für einen Anbieterwechsel zu ordnen. Somit kann man oftmals die nötigen Formulare für einen Wechsel bequem am Computer zu Hause ausfüllen.
 
Wie setzen sich die Strompreise zusammen?
 
Der Strompreis setzt sich aus den Abgaben für die Kraft-Wärme-Kopplung, der Mehrwert-, Strom- und der Ökosteuer zusammen. Hinzu kommen unterschiedlichste Kosten für die Netznutzung sowie für die Stromerzeugung. Im Strompreis enthalten sind außerdem die Berechtigungsabgaben (Konzession) für die Bereitstellung und den Betrieb der Stromleitung. 
Der Verbraucher bezahlt bei seiner jeweiligen Stromkostenrechnung zu einem Drittel Netzentgelt, ein Drittel gesetzliche Steuern und Abgaben und ein Drittel Erzeugungskosten.Das gibt je nach Zurechnung in der Summe einen Anteil von 59, 7 % für den Energiepreis und für die Netznutzung sowie 40, 3 % für Abgaben und Steuern.
 
KWKG
Mit dem Kraft-Wärme-Kopplungsgesetz soll die Kohlendioxid-Emission reduziert werden.
 
Mehrwertsteuer
Die Umsatzsteuer kommt für jeden Verbraucher auf den eigentlichen Strompreis noch hinzu und beträgt auf den Nettostrompreis 19 %. Ihr Anteil am Bruttostrompreis beläuft sich somit auf 15,9 %.

Stromsteuer
Die Basis dieser Steuer ist das Stromsteuergesetz. Es regelt die Besteuerung für jeden individuellen Stromverbrauch.
 
Nutzungsentgelte
Durch die Nutzungsentgelte, die durch die Durchleitung von Strom erhoben werden, können Netze ausgebaut, erhalten und neugebaut werden.
 
Konzessionsabgabe
Hierunter fallen Entgelte, die Großkonzerne für die Bereitstellung ihrer Energien, hinsichtlich öffentlicher Wege und der Versorgung von Letztverbraucher an öffentliche Gebietskörperschaften bezahlen muss.
 
Wie haben und werden sich die Strompreise entwickeln?
 
Verbraucher in ganz Deutschland hoffen auf ein baldiges Ende der immensen Strompreiserhöhungen. Die Gründe für die ständigen Erhöhungen sind widersprüchlich. Theoretisch sollen die Preise durch die Netzentgelte sinken, dies scheitert aber in der Umsetzung, denn eine Erhöhung ließe sich durch die gestiegene Mehrwertsteuer und die steigenden Großhandelspreise nicht vermeiden. Hinzu kommen die wachsenden Preise für die Rohstoffe.
 
Häufig werden Strompreise nicht nach dem reellem Angebot-Nachfrage-Prinzip erstellt, sondern werden künstlich von den großen Energieerzeugern manipuliert. Seit 2008 ist auch die letzte staatliche Regulierung weggefallen – es ist nicht mehr nötig, dass das Wirtschaftsministerium eine Strompreiserhöhung erlauben muss. Viele Verbraucher fragen sich, warum der Staat in diesen Kreislauf nicht eingreift. Führt man sich aber vor Augen, dass die gesetzlichen Abgaben und Steuern für Strom rund 40,3% ausmachen, ist es nicht verwunderlich, dass die Regierung nicht entschlossener dagegen vorgeht.
 
Die Strompreisentwicklung der letzten Jahre zeigt eine stets nach oben zeigende Verlaufslinie. Dabei haben Großanbieter aufgrund ihrer weitläufigen Kapazität die Möglichkeit eine Kostensenkung schneller und ohne große Verluste zu realisieren. Ein kleiner Regionalversorger wird es schwerer haben jegliche Einsparungen wettzumachen, da er an die lokalen Gegebenheiten seines Gebietes gebunden ist.
 
Ab dem Jahr 2012 werden nicht mehr genug Kraftwerksleistungen zur Verfügung stehen, dadurch werden zu den immer teuer werdenden Stromkosten auch tiefe Stromlücken entstehen, da die Jahreshöchstlast durch den Wegfall von Energien nicht mehr effizient gedeckt werden kann. Ob sich Deutschland andere Ressourcen sucht, oder über einen Im- und Export nachdenkt, wird nicht verhindern können, dass Verbraucher mit immer mehr steigenden Strompreisen zurechnen haben.
 









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